15.12.2011 / sb

Energiewende: Strom wird jetzt immer teurer

Edgar Gärtner

Die von Angela Merkel ausgerufene und von allen Parteien im Deutschen Bundestag begrüßte »Energiewende« führt wohl noch schneller ins Stromnetzchaos als befürchtet.

Nach dem vorzeitigen Aus für die Hälfte der deutschen Kernkraftwerke sollten nach den Vorstellungen vieler Politiker vor allem Gaskraftwerke einspringen, wenn Windräder und Solarkraftwerke wegen Windflaute und/oder Dunkelheit keinen Strom liefern können. Denn die

Gasturbinen können schnell hoch und runter gefahren werden. Doch derzeit ist in Deutschland nur ein einziges Gaskraftwerk im Bau, und zwar in Hürth bei Köln. Dieses soll 2013 seinen Betrieb aufnehmen. Weitere Neubauprojekte gibt es zurzeit nicht.

Schlimmer noch: Gerade hat dessen Bauherr, der staatliche norwegische Stromkonzern Statkraft, angekündigt, dass er zwei ältere Gaskraftwerke in Landesbergen und Emden in Niedersachsen, die er vor zwei Jahren dem deutschen Stromriesen E.on abgekauft hatte, stilllegen wird. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Gaskraftwerke sind nur rentabel in der Mittellast, das heißt, wenn sie etwa 1.500 bis 2.000 Stunden im Jahr Strom liefern. Wegen der Überproduktion von Windstrom in Norddeutschland liefen die beiden Anlagen von Statkraft aber nur noch einige Hundert Stunden im Jahr. Aus dem gleichen Grund halten sich die privaten Stromkonzerne auch andernorts mit Investitionen in Gaskraftwerke zurück. Die Stromkunden, die sich über die Abschaltung der Kernkraftwerke freuen, bekommen nun bald die Rechnung präsentiert. Und die wird saftiger ausfallen, als es sich viele in ihren kühnsten Träumen vorstellen können. Werfen Sie einen Blick in die Realität – und bereiten Sie sich vor.

Quelle: http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/edgar-gaertner/energiewende-strom-wird-jetzt-immer-teurer.html

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27.11.2011 / sb

Gerade habe ich auf kopp-online.com den Artikel Climategate 2.0: So betrügen die Klimaschwindel-»Wissenschaftler« gelesen. Darin wird auf die neuste Veröffentlichung in Sachen Klimawandel hingewiesen.

Nach Climategate 1.0 gibt es nun Climategate 2.0 – die Geschichte wiederholt sich. Während selbst das angesehene US-Magazin Forbes über Climategate 2.0 berichtet, enthalten deutschsprachige Medien den Bürgern die Wahrheit vor. Es gibt keinen Klimawandel. Zumindest können seriöse Wissenschaftler diesen nicht belegen. Es ist ganz anders: Die Wissenschaftler, die vom »Klimawandel« sprechen, unterwerfen sich damit einer politischen Richtung, die sie unterstützen wollen. Alles, was diesem politischen Ziel zuwider läuft, wird brachial aus dem Weg geräumt. Daten werden gefälscht und Kritiker mundtot gemacht. Das belegt die jetzt anonym ins Internet gestellte E-Mail-Kommunikation der bekanntesten Klimaforscher der Welt.
Quelle: Climategate 2.0: So betrügen die Klimaschwindel-»Wissenschaftler« – Kopp-Verlag

Es handelt sich um weitere Emails die aus dem Hacker Angriff von 2009 stammen.

Die University of East Anglia meldete am 20. November den Vorfall der Polizei, nachdem im Internet bereits Diskussionen stattgefunden hatten. Die bis 1996 zurückreichenden E-Mails wurden zuerst auf einen russischen Server hochgeladen und mit folgendem anonymen Kommentar versehen: We feel that climate science is too important to be kept under wraps. We hereby release a random selection of correspondence, code, and documents. Hopefully it will give some insight into the science and the people behind it. (Übersetzung: „Wir glauben, dass die Klimaforschung zu wichtig ist, um unter Verschluss gehalten zu werden. Hiermit veröffentlichen wir eine Auswahl von Briefwechseln, Codes und Dokumenten. Hoffentlich vermittelt sie Einsicht in diese Wissenschaft und die Menschen, die dahinter stehen.“)[6][7] WikiLeaks stellte die Dateien dauerhaft zur Verfügung.[8]
Quelle: Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia – Wikipedia

Leider sind die Emails in Englisch. Übersetzungen findet man aber auch im Internet.

Tommy Wils im ITRDB Dendrochronology Forum

Was wenn sich herausstellt, dass das Klima sich hauptsächlich aufgrund langjähriger natürlicher Schwankungen wandelt? Wahrscheinlich töten sie uns…

What if climate change appears to be just mainly a multidecadal natural fluctuation? They’ll kill us probably…

Eric Steig an Michael Mann

[David Bromwich] ist skeptisch dass die Erwärmung der Ost-Antarktis so groß ist wie wir zeigen – er denkt die “richtige” Antwort wäre mehr wie in unsere trendbereinigten Daten im ergänzenden Text. Ich habe keine Argumente, dass er falsch liegt.

[David Bromwich] is skeptical that the warming is as great as we show in East Antarctica — he thinks the “right” answer is more like our detrended results in the supplementary text. I cannot argue he is wrong.

Phil Jones an Chris Sear

Diese [Datenkorrektur] wird die Abkühlung der nördlichen Hemisphäre reduzieren. Dadurch ist eine Erklärung der Abkühlung durch Sulfat nicht mehr so notwendig.

This [data correction] will reduce the 1940-1970 cooling in NH temps. Explaining the cooling with sulphates won’t be quite as necessary.

Inger Hanssen-Bauer an Hans von Storch

In Norwegen und Spitzbergen ist es möglich, die Erwärmung ab den 1960er Jahren durch Veränderungen in der atmosphärischen Zirkulation zu erklären. Die Erwärmung bis 1940 lässt sich so nicht erklären.

In Norway and Spitsbergen, it is possible to explain most of the warming after the 1960s by changes in the atmospheric circulation. The warming prior to 1940 cannot be explained in this way.

Phil Jones an Qingxiang Li

Ich denke die durch Städte verursachte Erwärmung sollte kleiner sein als diese [in einem von Jones begutachteten Paper], aber ich finde dafür keine guten Argumente.

I think the urban-related warming should be smaller than this, but I can’t think of a good way to argue this.

Raymond S. Bradley an Keith Briffa

Du bist sicher auch der Meinung , dass das Mann/Jones GRL Paper wirklich armselig war und niemals hätte publiziert werden dürfen. Ich möchte nicht mit dieser 2000-jährigen “Rekonstruktion” in Verbindung gebracht werden.

I’m sure you agree–the Mann/Jones GRL paper was truly pathetic and should never have been published. I don’t want to be associated with that 2000 year “reconstruction”.
Quelle: Climategate 2.0 – Das Drama erlebt eine Fortsetzung – Science Skeptical Blog

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23.09.2011 / sb

Strom aus Windkraft ist nur dann verfügbar wenn auch Wind vorhanden ist, in der restlichen Zeit müssen konventionelle Kraftwerke dafür sorgen dass der Bedarf gedeckt wird. Liefert aber die Windkraft Strom wird das konventionelle Kraftwerk gedrosselt oder gar runter gefahren. In Großbritannien ist man jetzt drauf gekommen das es wahrscheinlich mehr Sinn macht die Windkraftanlagen runter zu fahren wenn ein Stromüberschuss produziert wird. Soviel zur neue sauberen Energie.

Ausländische Betreiber und Anteilseigner britischer Windfarmen haben in den vergangenen zwei Jahren 535 Millionen Pfund (612,5 Millionen Euro) von britischen Steuerzahlern dafür bekommen, dass sie ihre Windparks in Großbritannien abschalten und keinen Strom produzieren. Die meisten Windkraftanlagen produzieren Strom nämlich dann, wenn er nicht gebraucht wird und nicht, wenn er – etwa an windstillen Frostabenden – stark nachgefragt wird. So hat allein die norwegische Firma Fred Olsen Renewables Mitte September 2011 für die nur achtstündige Stilllegung von 60 Windturbinen an der schottischen Grenze 1,2 Millionen Pfund (1,37 Millionen Euro) bekommen. Die meisten ausländischen Windparkbetreiber (etwa die dänische Dong Energy, die spanische Scottish Power, die französische EDF Energy und die italienische Falck Renewables) verdienen in Großbritannien inzwischen mehr Geld mit abgeschalteten Anlagen, als mit dem tatsächlichen Produzieren von Strom.

Quelle: Windkraft: 612 Millionen Euro für nichts – Kopp-Verlag

Auch bei uns in Deutschland hat man schon gemerkt das sich die Einspeisung negativ auf die Regelleistung der konventionellen Kraftwerke auswirkt. Zwar bekommt hier der Betreiber kein Geld dafür, dass er weniger produzieren darf, aber es handelt sich ja nur um kleine Anlagen und wo würden wir hinkommen wenn jetzt auch noch der private Bürger entschädigt würde. Schließlich ist dieser nur dafür verantwortlich die Gelder für die Subventionen zu beschaffen. Würde man diese im vollen Umfang wieder zurückgeben wäre es ja so als ob sich der Hund selbst in den Schwanz beißt.

Bei kleinen PV-Anlagen kann alternativ die Einspeiseleistung am Netzanschlusspunkt auf 70 % begrenzt werden, um die sehr seltenen Leistungsspitzen zu “kappen”. Dies reduziert die eingespeiste Strommenge i.d.R. nur um rund 2 %, entlastet aber das Netz ganz erheblich und reduziert den Netzausbaubedarf.

Quelle: BMU – Erneuerbare Energien – Eckpunkte der EEG-Novelle

Am besten finde ich aber die Aussage “i.d.R. nur um rund 2 %”. Wer sich seine Anlage finanzieren lassen hat, und ich glaube das haben die meisten, wird diese nur 2% mehr als merken.

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3.06.2010 / sb

Das UN-Gremium musste bereits grobe Fehler bei Prognosen zu den Folgen des Klimawandels eingestehen – etwa zum Abschmelzen der Himalaya-Gletscher. Nun gerät es erneut in Erklärungsnot – eine neue Studie belegt: Der ansteigende Meeresspiegel wird für Bangladesch weit weniger dramatische Auswirkungen haben, als behauptet.

Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article7286717/Szenarien-des-Weltklimarats-schon-wieder-falsch.html

Nur komisch, dass solche Meldungen in der Presse nicht bereit getreten werden.

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3.06.2010 / sb

…Der Klimaforscher Michael Mann sieht sich in den USA im Visier eines Staatsanwalts. Dem Wissenschaftler wird vorgeworfen, Klimadaten manipuliert zu haben, um sich Fördergelder zu erschleichen.

Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1193505/

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3.06.2010 / sb

so der niederländische Geologe und Buchautor Salomon Kroonenberg in einem Interview bei Welt Online.

Den ganzen Artikel findet man auf dieser Seite:
http://www.welt.de/wissenschaft/article2074989/Deiche_bauen_statt_Treibhausgase_reduzieren.html

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3.06.2010 / sb

Die Zeugen früheren Klimawandels

Der Rückgang der Alpengletscher gilt als dramatisch und bedrohlich. Holz- und Torfstücke beweisen aber, dass in den letzten Jahrtausenden die Alpen meist grüner waren als heute. Die Erkenntnisse eines Berner Forschers relativieren die Aufregung um die Erderwärmung.

Quelle: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-15/artikel-2010-15-gletscherforschung-die-zeugen-frueheren-klimawandels.html

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8.04.2010 / sb

In der Schule hat man früher einen sechser bekommen. Jetzt bekommt man anscheinend dafür Geld. Wann werden unsere Redensführer endlich reagieren.

Man könnte jetzt zynisch sein und sagen:

Wer früher seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, hat einem sechser bekommen; Heute bekommt man dafür….

Lassen wir das lieber.

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10.03.2010 / sb

auf der Seite des Kölnische Rundschau findet man einen Artikel Ärger um Windpark in dem es um die Lärmbelästigung der Windräder geht.

Seit die Windräder im Windpark Honderberg/Sisiger Venn bei Golbach in Betrieb sind, laufen die Anwohner gegen die Lärmentwicklung Sturm.

Dem Schallmessgutachten zufolge überschreiten die Geräusche keine Richtwerte. Jetzt wurde bekannt dass das zweite Gutachten vom selben Experten unterzeichnet wurde der die Schallprognose vor dem Bau erstellt hatte.

Im Kaller Planungsausschuss wurde gestern Abend bekannt, dass das Gutachten vom selben Experten unterzeichnet wurde, der einst auch die Schallprognose erstellte.

Die Untere Umweltbehörde des Kreises prüft das Gutachten. Zudem hat sie Bürgern und Politik eine Langzeitmessung in Zusammenarbeit mit den Anwohnern zugesagt.

Man kann also gespannt sein wie sich das weiter entwickelt.

Quelle: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1267133354510.shtml

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27.02.2010 / sb

IPCC zensiert Klimawissenschaftler

Die eigentliche Katastrophen ist der drohenden wirtschaftliche Schaden durch völlig übertriebenen Klimaaktivismus.

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