Einer für alles

auf der Seite des Kölnische Rundschau findet man einen Artikel Ärger um Windpark in dem es um die Lärmbelästigung der Windräder geht.

Seit die Windräder im Windpark Honderberg/Sisiger Venn bei Golbach in Betrieb sind, laufen die Anwohner gegen die Lärmentwicklung Sturm.

Dem Schallmessgutachten zufolge überschreiten die Geräusche keine Richtwerte. Jetzt wurde bekannt dass das zweite Gutachten vom selben Experten unterzeichnet wurde der die Schallprognose vor dem Bau erstellt hatte.

Im Kaller Planungsausschuss wurde gestern Abend bekannt, dass das Gutachten vom selben Experten unterzeichnet wurde, der einst auch die Schallprognose erstellte.

Die Untere Umweltbehörde des Kreises prüft das Gutachten. Zudem hat sie Bürgern und Politik eine Langzeitmessung in Zusammenarbeit mit den Anwohnern zugesagt.

Man kann also gespannt sein wie sich das weiter entwickelt.

Quelle: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1267133354510.shtml

Klimaschwindel?

2007 habe ich schon einmal in meinem privaten Blog darüber berichtet (Klimawandel oder Klimaschwindel?). Jetzt finde ich auf dieser Seite einen Bericht der auf 2 Videos (2010) verweist, die sich mit dieser Fehleinschätzung wieder beschäftigen.

Leider ist das Video, auf das ich in meinem Artikel verweise, aus dem Netz verschwunden. Aber das Internet vergisst nichts. :-)


The Great Global Warming Swindle
Der große Betrug mit der globalen Erwärmung


Verbindliche Mindestabstände zur jeglicher Wohnbebauung für die neue Generation von Windkraftanlagen. Anpassung TA Lärm.

Petition: Haunsheimerinnen wollen Gesetz

So lautet der Titel des Zeitungsausschnittes der mir, mit der Bitte diesen zu veröffentlichen, zu gesendet wurde.

Maria Nothofer und Doris Hiesinger aus Haunsheim haben eine Petition an den Deutschen Bundestag eingereicht (siehe Artikel: Verbindliche Mindestabstände zur Wohnbebauung für die neue Generation von Windkraftanlagen).

Unterstützt werden sie bis jetzt von den Bürgerinitiativen in Haunsheim und Wittislingen (Für den Erhalt der Lebensqualität)

Mit der Petition verfolgen die zwei Frauen das Ziel:

Der Mindestabstand von Windrädern zur Wohnbebauung soll künftig 1500 Meter betragen und so lang sein, wie die zehnfache Höhe der Anlage.

Maria Nothofer: Derzeit habe jedes Bundesland eine andere Vorschrift.

Die beiden Haunsheimerinnen hatten eine Petition an den Bayerischen Landtag gestellt. Dieser hatte die Sachen nach Berlin weitergereicht.

Einen Erfolg haben beiden bereits jetzt schon zu verzeichnen. Die Petition wird im Ausschuss behandelt. Damit sich aber auch der Bundestag damit befassen muss, müssen bis zum 24. März 2010 50.000 Unterschriften gesammelt werden.

Zwar wurden Listen Regional, in Dillingen und in Gundelfingen ausgelegt. Man kann aber auch selbst Listen erstellen oder hier runter laden und diese dann die beiden Petitions Verfasserinnen zusenden, (www.pfarrwald-haunsheim.de) und natürlich kann man auch Online unterzeichnen.

Weblink: Homepage Engagierte Menschen zur Erhaltung der Lebensqualität


Unsere Bitte an alle Bürger Initiativen

Unterstützt diese Petition, so dass wir endlich eine einheitliche und vor allem vernünftige Regelung bekommen


Direktlink zur Petition


Download Unterschrift Liste(PDF)


Verbindliche Mindestabstände zur Wohnbebauung für die neue Generation von Windkraftanlagen

So lautet der Eingangstext der Online Pedition 9467.

Darin wird bemängelt dass sich der Bau einer Windkraftanlagen auf die TA-Lärm vom 26.08.1998 stützt. Diese ist aber veraltet da hier die Windkraftanlagen bis maximal 30 m Höhe berücksichtigt wurden.

Die neue Generation der Windkraftanlagen können aber Gesamthöhen von bis zu 250 m erreichen. Zeit diese “Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm” überarbeiten zu lassen.

Stimmen Sie mit ab – auf https://epetitionen.bundestag.de


Direktlink zur Petition


Eine Anleitung wie man sich anmeldet, ist Voraussetzung um unterzeichnen zu können, findet man hier (PDF).

Alle Atomkraftwerke sollen vorerst am Netz bleiben

Wie ich gestern in der Sendung Monitor gesehen habe sollten eigentlich 2 Atomkraftwerke im Frühjahr 2010 abgeschaltet werden. Die Umweltministerin von Baden-Württemberg geht aber schon davon aus das Neckarwestheim 1 eine gute Chance hat auf eine entsprechende Laufzeitverlängerung.

Geht es bei dem Bau von Windkraftanlagen wirklich um den Atomausstieg oder um den Umweltschutz. Geht es nicht vielmehr darum, wie man den Steuerzahler noch mehr Geld aus der Tasche ziehen kann. Rund 200 Milliarden Euro (200.000.000.000,00 Euro) könnte diese Laufzeitverlängerung den Stromkonzernen bringen. 200 Milliarden Euro die man sicher besser einsetzen könnte. Denn die Rechnung zahlen am Schluss wir und so wie es ausschaut jetzt sogar doppelt.

Weblinks:

Geld verdienen Ja, aber bitte nicht auf meine Kosten

Das dachte sich wahrscheinlich auch der Geschäftsführer einer Bürgerwindradgesellschaft und unterstützte die Klage seiner Frau gegen eine Windkraftanlage.

Wer als Repräsentant einer Windkraftanlage eine andere zu verhindern versucht, nur weil sie nahe seinem eigenen Wohnsitz errichtet werden soll, handelt inkonsequent und doppelzüngig und ist nicht geeignet, die Notwendigkeit von Windenergie glaubwürdig und engagiert zu vertreten. Deshalb ist Herr Breuckmann als Geschäftsführer bei der Bürgerwindradgesellschaft abzuwählen.”

Castrop-Rauxel | Ruhr Nachrichten

Wenn das Volk zahlt lacht der Betrieb

“Wir haben in sehr begrenztem Umfang Windkraftanlagen, weil wir damit die eingegangene Selbstverpflichtung zur CO-2-Minderung durch Subvention billiger erfüllen können, als wenn wir die Wirkungsgrade unserer laufenden Kraftwerke erhöhen würden. Das wäre volkswirtschaftlich zwar billiger, betriebswirtschaftlich aber schlechter als subventionierte Windenergie”

Prof. Rainer Frank Elsässer, Vorstand der EON Energie AG